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Auszeichnung Verbraucherschule geht in die zweite Runde

Der Verbraucherzentrale Bundesverband möchte mit der Initiative Verbraucherbildung an Schulen fördern.

Sich gesund ernähren, klug mit Geld umgehen, klimafreundlich leben, sicher in der virtuellen Welt surfen: Immer mehr Schulen greifen Themen der Verbraucherbildung auf. Dieses Engagement ist wichtig. Denn Verbraucherbildung an Schulen vermittelt die lebenslang notwenigen Kompetenzen, die bereits junge Menschen als selbstbestimmte und kritische Konsumenten benötigen. Schülerinnen und Schüler können dabei das Gelernte zu den Kernthemen Finanzen, Ernährung, Medien und nachhaltiger Konsum unmittelbar im Alltag anwenden.

Um Verbraucherbildung an Schulen zu fördern und zum Nachahmen guter Ideen anzuregen, verleiht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine Auszeichnung. Alle Schulen, die durch gezielte Maßnahmen den kritischen Blick auf die Konsumentscheidungen bei Schülerinnen und Schülern schärfen und ihnen wichtige Alltagskompetenzen vermitteln, haben eine Chance auf die Auszeichnung. Bis zum 31. Oktober sind bundesweit allgemeinbildende Schulen dazu aufgerufen, sich als Verbraucherschule zu bewerben. In der Kategorie „Verbraucherschule Gold“ werden Schulen ausgezeichnet, die Verbraucherbildung in ihrem Schulkonzept übergreifend implementiert haben. Die Kategorie „Verbraucherschule Silber“ prämiert Schulen, die bereits einzelne Projekte im Bereich Verbraucherbildung umsetzen konnten. Als Bewertungszeitraum gilt das Schuljahr 2016/2017.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website:
www.verbraucherschule.de