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Girls’Day und Boys’Day finden dieses Jahr am 28. April statt

Anna Steenmann und Adrian Cordewener sind Rollenvorbilder in ihren Berufen. Anna Steenmann erlebte in ihrer Schulzeit den Girls’Day bei Spectro Analytical Instruments und entschied sich daraufhin für eine Ausbildung zur Physiklaborantin. Heute studiert sie Elektrotechnik und macht sich beim Verband der Elektrotechnik für den Nachwuchs stark. Adrian Cordewener hat über den Boys’Day zunächst als Praktikant und später als Auszubildender eines Aachener Altenpflegeheims seinen Wunschberuf gefunden.

Anna und Adrian sind Beispiele, wie Jugendliche dank des Girls’Day und des Boys’Day verborgene Talente bei sich entdecken und ihre berufliche Zukunft ohne einengende Geschlechterklischees gestalten. Das belegen auch die neuen Evaluationszahlen der beiden bundesweiten Projekte Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag. 37 Prozent der Mädchen können sich vorstellen, in dem am Girls’Day kennengelernten Unternehmen oder Betrieb eine Ausbildung oder ein Praktikum zu machen. Auch der Boys’Day ist für die Jungen ein wichtiger Baustein im Berufswahlprozess: 27 Prozent der am Aktionstag teilnehmenden Jungen können sich vorstellen, in dem Bereich später zu arbeiten.

Dieses Jahr findet der Zukunftstag für Jungen und Mädchen am 28. April 2016 statt. Deutschlandweit laden Unternehmen und Organisationen an diesem Donnerstag Schülerinnen ab Klasse 5 ein, um Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften zu erkunden. Schüler ab Klasse 5 haben dagegen die Möglichkeit, Berufe in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit, Pflege und Dienstleistung kennenzulernen. Wer sich in diesem Jahr noch an dem Zukunftstag beteiligen möchte, kann ein entsprechendes Angebot online auf dem Girls’Day- oder Boys’Day-Radar veröffentlichen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Websites:
www.girls-day.de
www.boys-day.de