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Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA)

Mit Beginn des nächsten Schuljahres wird nur noch die IBA als berufsvorbereitender Bildungsgang angeboten.

Im Dezember 2018 hat das Abgeordnetenhaus Schulgesetzänderungen zugestimmt. Damit wird der erfolgreiche Schulversuch „Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung“ (IBA) verstetigt. Ab dem Schuljahr 2019/20 wird alleine die IBA als berufsvorbereitender Bildungsgang angeboten und löst somit die Einjährige Berufsfachschule und die berufsqualifizierenden Lehrgänge ab.

IBA startete 2013 mit sechs beruflichen Schulen und Oberstufenzentren und ist auf zurzeit 23 Schulen angewachsen. Hier werden Schülerinnen und Schüler, die nach der 10. Klasse keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, auf eine Berufsausbildung vorbereitet. Mit Hilfe von längeren Praktika und einer engen Zusammenarbeit mit den Betrieben wird die Chance auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erhöht. Unterstützung erhalten die Jugendlichen durch Bildungsbegleiterinnen und Bildungsbegleiter, die sie auf ihrem Weg in die Berufsausbildung begleiten und beraten.

Durch die Ausweitung von IBA auf 34 berufliche Schulen und Oberstufenzentren profitieren mittelfristig mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler von der verstärkten Anschlussorientierung im Übergang Schule — Beruf. Zusätzlich können sie die Berufsbildungsreife, die erweiterte Berufsbildungsreife oder den mittleren Schulabschluss erlangen. Die Senatsbildungsverwaltung wird die neuen IBA-Schulen im nächsten Halbjahr umfangreich bei der Implementierung dieses Bildungsgangs unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website:
www.berlin.de/sen/bildung/schule-und-beruf